Startseite zum Kontaktformular Telefon zum Menü

Berlinfahrt der 10.Klassen vom 14. - 18.11.2022

Berlinfahrt der 10.Klassen vom 14. - 18.11.2022Gleich am Montag ging es los mit der Fahrt nach Berlin. Treffpunkt war um viertel nach acht an der Schule. Noch ein bisschen müde, aber umso gespannter, warteten wir mit unseren Koffern und Taschen dort, bis der Bus schließlich kam. Neun Stunden dauerte die Fahrt, allerdings ging sie mit ein bisschen guter Musik, witzigen Gesprächen und dem ein oder anderen kleinen Nickerchen schnell vorbei und so kamen wir gut gelaunt am Amstel House, unserem Hostel für die nächsten fünf Tage, an. Nachdem wir die Koffer ausgepackt und die Zimmer bezogen hatten, gab es Abendessen im Hostel. So endete der erste Tag in der Großstadt.

Am Dienstag ging es früh raus. Spätestens um halb sieben klingelten die Wecker in den Zimmern, denn schon um sieben hieß es: Frühstück. Wir erzählten uns von der ersten Nacht in Berlin, von zu flachen Kopfkissen und dem Schnarchen anderer, dann machten wir uns im Bad fertig, um um halb neun fertig für unseren ersten Ausflug zu sein: ein Besuch des Brandenburger Tors. Mehr oder weniger pünktlich kamen wir an diesem Morgen los. Ein kurzer Weg zu Fuß, anschließend eine Fahrt mit der Berliner U-Bahn und schon waren wir da. Kaum angekommen wurden Fotos von dem imposanten Tor gemacht. Fotos als Klasse, Selfies, zusammen mit den Freunden, … Einige Speicher mancher Handys wurden hier vermutlich schon voll, dabei fing der Tag erst richtig an.

Nach dem Fotostopp ging es zu Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Eine schöne Abwechslung und eine gute Möglichkeit, sich ein wenig aufzuwärmen. Auch hier wurden Fotos gemacht, egal ob mit Angela Merkel, Heidi Klum, Günter Jauch oder Darth Vader, und immer wurden Grimassen gemacht und gelacht.

Anschließend hatten wir eine kurze Mittagspause, wo wir uns etwas zu essen suchen konnten. Damit setzten wir uns gemeinsam auf die Bänke vor dem Brandenburger Tor, ließen uns das Essen schmecken und lernten schließlich auch die gefräßigen Berliner Spatzen kennen.

Am Nachmittag kam der Höhepunkt des Tages: Der Besuch des Reichstagsgebäudes. Nach einer langen Wartezeit und einer Passkontrolle durften wir endlich hinein, unsere Sachen abgeben und uns in den Plenarsaal des Bundestags setzen. Vierzig Minuten lang berichtete man uns dort über die Geschichte des Reichstagsgebäudes, bevor wir unsere Sachen wiederbekamen und mit dem Fahrtstuhl hinauf auf die Kuppel durften und uns das nächtliche Berlin ansehen konnten.

Mit diesen wunderschönen Impressionen ging es für viele noch einmal in die Stadt zum Abendessen, andere fuhren ins Hostel zurück.

Mittwoch. Wieder ein Tag voller Programm. Wieder aufwachen um halb sieben. Wieder Abmarsch um halb neun. Heute der erste Stopp: das Museum „Berlin Story – Hitler, wie konnte das geschehen?“ Zwei Stunden verbrachten wir in dem Museum, einem Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, ähnlich dem, in dem Hitler mit seiner Frau während des Krieges lebte, sie heiratete und sich schlussendlich zusammen mit ihr dort umbrachte. Die Zeit in der interessanten, spannend aufbereiteten und gut recherchierten Ausstellung verging wie im Flug, doch wir konnten nicht länger bleiben, denn unser nächster Programmpunkt wartete schon: das Asisi-Panorama neben dem Check-Point Charly, kein gewöhnliches Museum, wie sich schnell herausstellte. Hier konnte man von einer Aussichtsplattform einen Ausschnitt von Berlin zu DDR-Zeiten sehen. Dank verschiedener Geräusche und unterschiedlichem Licht hatte man das Gefühl, man stünde tatsächlich auf der Straße und sähe auf die frisch gebaute Mauer.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit einem leckeren Mittagessen und auch dem ein oder anderen Kaffee, um fit zu bleiben, ging es weiter zum letzten Programmpunkt des Tages: dem Spionagemuseum. Hier mussten wir ein Quiz bearbeiten. Ein bisschen Arbeit muss sein, denn eine Studienfahrt ist ja kein Urlaub. ;) Auch hier verging die Zeit viel zu schnell, dank vieler Stationen, an denen man selbst ein bisschen aktiv werden und Spion spielen konnte.

Ein kurzes Abendessen, anschließend ging es zurück ins Hostel. Wieder ein anstrengender, aber wunderschöner Tag ging zu Ende.

Donnerstag. Unser letzter richtiger Tag in der Hauptstadt Deutschlands. Und zudem noch der kälteste der Tage. Mit der U-Bahn ging es an den Alexanderplatz, zum Berliner Dom und schließlich auf die Museumsinsel, wo wir im Humboldt Forum zwei Ausstellungen besuchen durften. Vor allem die zweite war interessant, denn hier konnten wir die alten Kellerruinen, die noch aus dem Mittelalter stammten, betrachten und die einzelnen Lagerräume und Mauern sehen, die noch sehr gut erhalten waren. Anschließend besuchten wir die Eastside Gallery, keine gewöhnliche Galerie, sondern ein von Künstlern bemaltes Stück der Berliner Mauer. Auch hier war wieder Fotos machen mit den Kunstwerken angesagt, bevor wir eine kurze Mittagspause machten.

Der Höhepunkt des Tages war ein Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen, einem ehemaligen Stasi-Gefängnis der DDR. Neunzig Minuten lang führte uns ein Zeitzeuge durch die verschiedenen Stockwerke und erzählte uns von all dem Leid, der Ungerechtigkeit, der Manipulation und dem Schmerz, der sich jahrelang hier, hinter den dicken Mauern, abgespielt hat. Die Geschichten der Schicksale waren berührend, emotional und bewegend, die Grausamkeit der Stasi erschreckend. Umso wichtiger ist es, dass diese Gedenkstätte ewig erhalten bleibt. Sie soll als Mahnmal erhalten bleiben, an die Grausamkeit erinnern und alle aus der Vergangenheit lernen lassen, um so etwas nie wieder geschehen zu lassen. Nie wieder soll so etwas einem Menschen geschehen, war die Botschaft des Zeitzeugen. Nie wieder dürfen die Menschenrechte so mit Füßen getreten werden.

Mit diesen Eindrücken endete der Tag schließlich, wir fuhren zurück ins Hostel und packten unsere Koffer.

Am Freitag ging es für die meisten bereits früh aus den Betten. Um vier herrschte bereits das pure, pulsierende Leben auf den Fluren, in den Zimmern, unter den Duschen. Alle Koffer waren bereits gepackt, fertig für die Abfahrt um fünf Uhr morgens. Müde und vollgepackt warteten wir in der Lobby auf den Bus, der uns zurück nach Hause bringen sollte. Draußen gab es eine ganz besondere Überraschung für uns: Schnee. Doch leider mussten wir schnell los, um pünktlich nach Hause zu kommen. Einige schliefen die ersten Stunden der Fahrt, um den Schlaf aufzuholen, den sie die letzten Nächte verpasst hatten, sei es für wilde Runden Uno oder gemeinsames Süßigkeiten-Essen auf den Zimmern.

So verging die Fahrt schnell und schon um dreizehn Uhr befanden wir uns wieder in Bruchsal, wo uns unsere Eltern, Geschwister und Freunde bereits erwarteten.

An dieser Stelle ist es Zeit, Danke zu sagen. Es war eine wunderschöne Fahrt der 10. Klassen, die wir sicher ewig in Erinnerung halten werden. Besonders müssen wir unseren begleitenden Lehrern Frau Hill, Herrn Mangelsdorf, Frau Hambsch, Herrn Sauer, Herrn Notheis, Frau Gradl, Frau Messer und Herrn Wagenblaß danken. Sie alle haben uns diese Fahrt erst möglich gemacht. Vielleicht mag es für Sie nicht immer leicht gewesen sein mit uns, doch wir alle können von Herzen sagen, dass es sehr schön mit Ihnen war. Es war toll, wie Sie auch in schwierigen Situationen immer ruhig geblieben sind und improvisiert haben, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie es sollte.

Danke.
 

Studienfahrt der Kursstufe 2 im November 2021

Sonntag, 14.11.2021
Die Studienfahrt begann am 14.11 pünktlich um 7:00 Uhr mit der Busfahrt zum KZ-Buchenwald nahe Weimar. Passend zu der dort angebrachten bedächtigen Stimmung war es kalt und leicht nebelig auf der gesamten Anlage. Mit der bereits gedownloadeten App konnten wir uns in kleinen Gruppen selbst einen Überblick verschaffen, was zu NS-Zeit und Nachkriegszeit dort geschehen war. Als zweiter Zwischenstopp auf dem Weg nach Leipzig wurde Weimar angesteuert. Informationen zu Kulturhighlights wie z.B. dem Bauhaus, Goethe, Schiller und Bach wurden uns auf einer Stadttour von einer sympathischen Führerin nahegebracht. Faszinierend waren hier der alte Baustil und der Charme der Innenstadt.  Nachdem wir im Meininger-Hotel angekommen waren und unsere Koffer auf den Zimmern hatten, gab es noch Abendessen, welches allen die bereits leeren Mägen füllte. Auf einer von Herrn Zepp spontan veranstalteten Nachttour durch Leipzig konnte dann Phillips Geburtstag angemessen bei Fish n´ Chips in einem Irish-Pub gefeiert werden.

Montag, 15.11.2021
Nach unserem ersten Frühstück im Hotel und einer Testung, trafen wir uns um 08:45 Uhr, um uns auf den Weg zur Universität Leipzig zu machen. Dank unserer Funkgeräte, war es uns möglich, einige Studierende über ihr Uni-Leben zu interviewen. Dabei bekamen wir bereits einen ersten Eindruck in den Leipziger Studentenalltag, der durch einen Vortrag in der Universität ergänzt wurde. Danach machten wir in drei Gruppen eine Stadtführung durch Leipzig, bei welcher uns viel über die Geschichte der Stadt und wie das Leben in Leipzig in der DDR-Zeit aussah, erzählt wurde. Unsere wohlverdiente Pause bekamen wir bei Kaffee und Kuchen im Panorama-Tower und einer anschließenden Begehung der Panoramaterrasse. Am Nachmittag führten wir ein Gespräch mit Pfarrer Stief über die Friedensgebete 1989 in der Nicolaikirche, wo wir anschließend selbst an einem Friedensgebet teilnehmen durften. Den restlichen Tag durften wir selbst gestalten, wobei viele die Stadt erkundeten.

Dienstag, 16.11.2021
Besuch in Dessau und Wittenberg
Nach ausgiebigem Frühstück im Hotel, sind wir, die KS2 des Gymnasiums St. Paulusheim, mit den zwei Busen nach Dessau abgefahren und dort kurz nach 9 Uhr morgens eingetroffen. Wir wurden gleich an der Hochschule in Empfang genommen und in den Mensasaal geleitet. Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, begann Prof. Dr. Rudolf Lückmann einen Vortrag über das Bauhaus, dessen Architektur und über Studiengänge, welche man in Dessau besuchen kann, zu halten. Es war ein äußerst aufschlussreicher Bericht, bei welchem wir viel über die Geschichte das Bauhaus lernen konnten und erfahren haben, wie jenes ein so berühmtes Gebäude geworden ist. Anschließend führte uns Prof. Dr. Lückmann über den gesamten Campus der Hochschule und zeigte uns die einzelnen Details, die das Bauhaus beinhaltet. Zurück in der Mensa angekommen, gab es dort ein leckeres Mittagsessen mit jeweils Getränk und Dessert. Frisch gestärkt und gesättigt, ging es dann mit dem Bus weiter nach Wittenberg. Dort teilten wir uns in drei Gruppen auf und bekamen eine Stadtführung, in welcher viel über Martin Luther und Philipp Melanchton gesprochen wurde, die beide historisch betrachtet sehr relevante Persönlichkeiten sind und die Reformation ins Rollen gebracht haben. Danach sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren und das Abendprogramm wurde individuell gestaltet.

Mittwoch, 17.11.2021
Nachdem es am Dienstagabend doch etwas später wurde, wirkte das abwechslungsreiche Frühstück in Hotel äußerst regenerierend. Nach dem Motto: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ ging es schon um 08:00 los in die Leipziger Universität. Im Paulinum, die beeindruckende Kirche/Aula der Universität hielt Universitätsprediger und Professor Lütze einen spannenden und informativen Vortrag über die Entstehung des Paulinums. Nach der Besichtigung ging es im schnellen Schritte zu der weltbekannten Thomaskirche, in der schon Bach arbeitete. Hier besuchten wir den Gottesdienst zum Buß- und Bettag. Da der Buß- und Bettag in Sachsen noch ein Feiertag ist, konnten wir den Thomanerchor leider nicht hören, allerdings war der Gottesdienst trotzdem ein feierliches Erlebnis. Pfarrerin Britta Taddiken hatte nach dem Gottesdienst noch Zeit, um einige unserer Fragen zu beantworten. Nach der zweiten Kirche kam ein abrupter Themenwechsel in Form des Besuches der Runden Ecke. (Für unsere Gruppe auf jeden Fall, andere Gruppen besuchten das Bachmuseum und das Zeitgeschichtliche Forum). Dies war ein sehr spannendes Museum und empfehlenswert für Touristen, die mehr über die Geschichte Deutschlands erfahren wollen. Das absolute Highlight der Woche war der darauffolgende Besuch im Zoo. Die vielen Tiere waren aufregend und viele waren vor allem von dem Streichelzoo beeindruckt. Keinen hätte es wohl gewundert, wenn die ein oder andere Ziege danach gefehlt hätte (Allerdings wäre sie vor allem im zweiten Bus auch nicht groß aufgefallen). Auch die Löwen und Tiger waren Publikumsfavoriten bei der Stufe. Nach dem Zoo hatten wir kurz Freizeit, die bei den meisten dafür benutzt wurde Essen zu kaufen oder zu schlafen (für manche auch beides). Um 19 Uhr ging es dann anschließend los zu Auerbachs Keller. Typisch „gymnasiale Streber“ :) haben wir alle uns sehr gefreut an den Ort zu kommen, an dem Faust in Goethes gleichnamiger Tragödie auch schon gewesen war. Zu unserer Enttäuschung kam kein Mann rein, der Wein aus den Tischen fließen ließ. Das Buffet sah jedoch trotzdem umwerfend aus und auch das Essen war sehr lecker. Sehr zur Freude der Schüler begleiteten uns die Busfahrer. Der Abend war harmonisch und ein paar Jungs und Mädchen ließen ihn mit einer zweiten Vorspeisenplatte ausklingen. Insgesamt war der Mittwoch ein Tag, der viele Highlights der Reise beinhaltete und uns allen noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Donnerstag, 18.11.21
Am fünften und somit vorletzten Tag unserer Studienfahrt wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Ziele an diesem Tag waren die Runde Ecke, das Bach Museum und das Zeitgeschichtliche Forum. Teilweise kam es jedoch zu Verzögerungen, da es manche Schüler aufgrund der Eiseskälte vorgezogen haben, in einer Caféschlange auf eine warme Stärkung zu warten. Insbesondere die Runde Ecke und das Zeitgeschichtliche Forum waren für viele das Highlight der Reise, da man hier hautnah das Leben der DDR-Bürger erfahren konnte. Das Museum in der „Runden Ecke“ ist der ehemalige Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit und das Zeitgeschichtliche Forum ein beeindruckendes Zeugnis des Alltagslebens während der kommunistischen Diktatur.
Am Nachmittag folgte eine kurze Busfahrt zum faszinierenden Völkerschlachtdenkmal. Das etwa 90 Meter hohe Monument war für uns alle sehr imponierend, doch die 500 Stufen bis zur Spitze haben die Euphorie etwas gebremst. Ein großer Teil der Schüler hat sofort den Weg zum nächsten Fahrstuhl gesucht und die angekündigten „Treppensprints“ waren nach etwa 40 Stufen schon Geschichte. Für die tolle Aussicht hat sich die Anstrengung jedoch gelohnt.
Abends ging es zu einem gemeinsamen Abendessen ein weiteres Mal in „Auerbachs Keller“. Doch der Tag war für uns noch lange nicht vorbei. Zurück im Hotel mussten wir uns alle sofort schick anziehen, denn das nächste Ziel stand schon vor der Tür: Das Gewandhaus. Das klassische Konzert war für viele eine einmalige Erfahrung, jedoch gab es auch Einzelne, die von diesem Moment an wussten, dass die klassische Musik nicht zu ihrer Welt gehört.

Freitag, 19.11.21
Der letzte Tag
Dies ist das Finale, auch wenn sich noch keiner unserer müden Krieger in Partystimmung befindet. Nach einem zügigen Frühstück im „Meininger“ werden alle Koffer schnellstmöglich im Bauch der beiden Busse verstaut. Der grüne Bus, als Repräsentant der Hoffnung, folgt hierbei dem weißen „Führerbus“, wie Heiko (unser Busfahrer) ihn liebevoll nennt.
Zur Freude aller Anwesenden folgt nach der Ankunft in Erfurt eine kleine „Hetztour“ durch die gesamte Stadt, in der wir die drei Wahrzeichen (Dom, Kloster, Krämerbrücke) in Höchstgeschwindigkeit abklappern. All dies findet natürlich unter dem treffenden Kommentar unseres Schulleiters, Herrn Zepp, statt, der mit seinem religiösen Fachwissen die gebuchten Reisebegleiter in den Schatten stellt.
Die Weiterfahrt nach Eisenach wird in der Airline Heiko mit hochprofessionellem Gesang begleitet. Konzerttitel finden sich in jeder Musikrichtung: Deutschrap, Rock, 80er Diskomusik und Kinderlieder.
Spätestens nach der Rückkehr vom letzten Punkt auf unserer Reiseliste, der Wartburg, und einer rührenden Reflexionsrunde, in der den von allen liebgewonnenen Busfahrern gedankt wird, ist die Partystimmung endlich eingetreten. Und so begeben sich alle Paulaner wieder in die Richtung der heimischen Gemäuer.

Aktuelle Termine

Mi, 21.12.2022 - So, 08.01.2023
Weihnachtsferien
So, 22.01.2023
Pallottifest
Di, 14.02.2023
Elternsprechtag