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Katastrophenschutz-Tag (zu Besuch bei den Maltesern)



Hört man zum Beispiel eine laute Sirene, die nicht durchgängig ertönt, liegt ein Alarmfall vor.

An der zweiten Station zeigte uns ein Malteser und pensionierter Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle Karlsruhe (ILS), wie man einen Notruf mithilfe der 5-W-Fragen (Wo? Was ist passiert? Wie viele Verletzte? Welche Verletzungen? Warten auf Rückfragen!) absetzt. Anhand verschiedener Situationen konnten wir das dann auch direkt selbst üben.

Bei Station drei wurden uns anschließend Dinge, welche man im Katastrophenfall zu Hause vorrätig haben sollte, vorgestellt. Beispielsweise sollte man für den Fall, dass man sein Zuhause für 10-14 Tage nicht verlassen darf, pro Person je 2 Liter Wasser pro Tag auf Vorrat haben. Außerdem lange haltbare Produkte wie Dosenravioli, ein Kurbelradio, das ohne Strom funktioniert, für wichtige Meldungen und ausreichend Hygieneprodukte.

Die Besichtigung des Rettungswagens stellte die vierte und damit letzte Station dar, bei der uns sowohl die einzelnen Geräte (z. B. den Defibrillator), Medikamente und Verbandszeug als auch die verschiedenen Tragen gezeigt wurden.

Nach diesem sehr informativen und ereignisreichen Exkurs entschieden wir uns, auf dem Heimweg einen kleinen Abstecher zum Drogeriemarkt Müller in Bruchsal zu machen. Dort kauften die einen Panini-WM-Sammelkarten, während andere ein bisschen durch den Laden schlenderten.

Letztlich kehrten alle wohlbehalten und um viele Erkenntnisse reicher in die Schule zurück.

Abschließend möchten wir uns bei unseren Lehrern Frau Rauschenberger, Herr Lux, Herr Roth und Herr Wagenblaß dafür bedanken, dass sie uns bei diesem tollen Ausflug begleitet haben.



Ferdinand Weindel, 6d

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