Privates Gymnasium St. Paulusheim, Bruchsal
 
Privates Gymnasium St. Paulusheim, Bruchsal

Veranstaltungen 2011-12

 

Mai 2012

 

  • 21-5.-25.5.2012: 25 Schüler aus Straßburg im Rahmen des Schüleraustauschs in den Klassen 8a,b und c
  • 21.5. - 25.05: Die Klassen 7a und 7c mit Frau Trey und Herrn Kretz bzw. Herrn Graf und Frau Buff im Landschulheim
  • 10.5.2012: Die Kurstufe 2 (b1+b2) mit Frau Kremer, T. und Frau Trey im Rosensteinmuseum und in der Wilhelma Stuttgart
  • 9.5.2012 - 16.05.2012: Schüler der Klassen 9a, b und c beim Schüleraustausch in Osny
  • 7.5.2012: Die Kurstufe 2 (B2 + B3) mit Frau Trey und Herrn Graf, Mt. in der Stuttgarter Wilhelma
  • 4.5.2012: Die Kursstufe 2 / Geographie mit Herrn Kuhn und Frau Jessing in der GIS (Geoinformationssystem)-Station Heidelberg

 

April 2012

 

  • 29.4. - 5.5.2012: Die Klasse 7d mit Frau Hambsch und Frau Bühnen im Landschulheim auf Amrum
Am Sonntag trafen wir uns alle um 8 Uhr morgens am Bruchsaler Hauptbahnhof. Von dort aus fuhren wir nach Karlsruhe, wo wir auf unseren ICE nach Hannover warteten. Nach einer fünfstündigen Fahrt im ICE kamen wir in Hannover an. Dort hatten wir noch etwas Zeit bis der Zug, der uns nach Dagebühl bringen sollte, kam. In dieser Zeit durften wir den Bahnhof selbst erkunden und konnten uns etwas zu Essen kaufen.Wir mussten eine ganze Weile im Zug sitzen, bevor wir endlich am Hafen in Dagebühl ankamen. Nun war die lange Fahrt fast zu Ende, wir mussten nur noch mit der Fähre auf die Insel gelangen. Die Fährenfahrt war wohl für alle der beste Teil der Anreise. An Bord gab es ein Bällebad, in dem wir uns austobten und richtig viel Spaß hatten. Als wir auf Amrum ankamen, bekamen wir nach einem kleinen Fußmarsch zur Jugendherberge endlich eine warme Mahlzeit, die aus Kartoffeln, Fleisch, Gemüse und kleinen Kuchen zum Nachtisch bestand.Anschließend bezogen wir noch unsere Betten und waren alle froh, nach diesem anstrengenden Tag endlich schlafen zu können.
Am nächsten Morgen, dem Montag, wurden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt. Wir freuten uns alle auf einen wunderschönen ersten Tag auf der Trauminsel Amrum.Nach dem Aufstehen machten wir uns für's Frühstück fertig. Es gab frische Brötchen , verschiedene Brotaufstriche und Cornflakes. Um 9 Uhr gingen wir dann gemeinsam zum Fahrradverleih. Die meisten waren mit ihrem Fahrrad sehr zufrieden. Zuerst fuhren wir zum Amrumer Leuchtturm. Dort wurde uns ein bisschen über den Leuchtturm erzählt und wir durften ihn auch besteigen. Von oben hatte man eine super Aussicht über die ganze Insel. Als wir wieder unten waren, fuhren wir weiter zu einer Mühle und machten dort eine kleine Rast.Danach duften wir auf eigene Faust die kleine Ortschaft Nebel erkunden, doch wir saßen bald alle zusammen auf einem Deich mit Blick aufs Meer und hatten gemeinsam viel Spaß.Nachmittags besichtigten wir „ Ömraang Hüüs“. Das ist Friesisch und heißt auf Deutsch „ Amrumer Haus“. „ Ömraang Hüüs“ war früher mal das Haus eines Kapitäns und ist heute für alle Touristen zu besichtigen. Frau Hambsch musste die Besichtigung mit einem Schüler aber schon früher verlassen, um ihn wegen seinen Bauchschmerzen nach Föhr ins Krankenhaus zu bringen. Also fuhren wir mit Frau Bühnen allein zur Jugendherberge zurück und erkundeten noch ein bisschen unsere Unterkunft und den Strand. Abends schauten wir dann noch den Film „Männerherzen“ an, bevor wir auf unsere Zimmer gingen und uns vor dem Einschlafen noch ein bisschen selbst beschäftigen durften.
Der Dienstag machten wir vormittags eine Wattwanderung. Es ist schon spannend, was sich im Watt alles bewegt und lebt, wie uns die Wattführerin erklärte. Zum Beispiel. gibt es im Watt eine Schnecke mit dem Namen Wattschnecke. Diese hält zwei Weltrekorde: Im Wasser kann sie 7m/s zurücklegen; und sie ist mit 2mm die kleinste Schnecke. Es leben auch noch im Watt: Die Wellhornschnecke, die Amerikanische Auster (die Deutsche Auster ist bereits vor 20 Jahren ausgestorben), die Herzmuschel, ...Der Abend stand im Zeichen unserer Modenschau: Die Jungs mussten sich als Mädchen verkleiden und umgekehrt. Durch Schminke , Kleider und anderes wurde es zum Teil sehr skurril ... Die Jury bildete sich aus der veranstaltenden Gruppe. Dazu gehörten Elena, Meike, Sofia, Stefanie und Tamara. Alle hatten einen Partner, der Ausstatter war. Als Sieger wurde Ferdinand bestimmt, der als Partner Franziska, seine Schwester, hatte. Das Geschenk für ihn beinhaltete eine Krone und Süßigkeiten.So wurde es ein schöner, wenn auch ein anstrengender Tag.
Der Mittwoch, der 2. Mai, begann mit einer Wittdün-Rallye. Wir mussten quer durch den Ort laufen und dabei viele Fragen beantworten. Jede Gruppe sollte sich einen Schiffsnamen überlegen. Es gewannen mit null Fehlern die Schiffe „Neptun“ und „Sunny“. Alle Schüler aus diesen beiden Gruppen bekamen eine Urkunde und Gummibärchen.Nach der Rallye waren wir noch kurz am Strand, um zu entspannen. Am Nachmittag ging es dann auf's Schiff „Eilun“. Dort bekamen wir Informationen zu Seehunden und anderen Meeresbewohnern, wie z. B. Seesterne oder Seespinnen. Wer wollte, durfte sogar lenken und bekam anschließend eine Urkunde vom Kapitän übereicht. Wir kamen an Seehundbänken vorbei und bestaunten diese. Später in der Jugendherberge sahen wir uns noch den Film „Mensch, Dave!“ an.
Am Donnerstag machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zum Hafen, um mit dem Schiff Eilun, das wir selbst lenken durften, zur Hallig Hooge zu fahren. Nachdem wir dort angekommen waren, wanderten wir zur Kirchwarft, konnten die Kirche aber nur von außen sehen. Hinterher spazierten wir noch zu der Hanswarft, auf welcher wir einen Film über Sturmfluten anschauten. Danach hatten wir ca. 1 Stunde Zeit um die Hallig zu erkunden. Die meisten hielten sich auf dem Spielplatz auf. Es gab aber auch noch ein Museum, eine Schutzstation des Wattenmeeres und ein paar Läden. Gegen 15 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg zurück in die Jugendherberge. Am Abend bekamen wir noch einen Diavortrag über das Watt, die Watttiere und die Insel gezeigt.
Am Freitag, den 04.05.2012 begannen wir wie jeden Morgen mit einem Frühstück. Danach machten wir einen Spaziergang in den Dünen, der für alle sehr schön war, weil wir uns austoben konnten. Als wir von dem Dünenspaziergang zurück in die Jugendherberge kamen, gab es auch bald Mittagessen. Am Nachmittag machten wir eine Dünenführung, in welcher wir sehr viele interessante Sachen erfuhren: Wir wussten z.B. alle nicht, wie Amrum entstanden war. Danach begannen schon viele von uns zu packen. Doch das war noch nicht das Ende des Tages, denn am Abend, nach dem Abendessen, verblieb noch Zeit für das Abendprogramm einer Gruppe. Diese veranstaltete dann ‚7d’s Supertalent’. Wer ‚7d’s Supertalent’ werden wollte, musste einige Aufgaben, wie Limbo, Lieder pantomimisch darstellen und sogar Wetttrinken meistern. Wir wurden uns bewusst, dass mit diesem Abend unser Landschulheim langsam zu Ende ging.
Am nächsten Morgen ging es dann hektisch los, weil unsere Fähre schon um 09:35 Uhr abfuhr. Nach einem langen, aber lustigen, Tag, den wir auf der Fähre, im ICE und im IC verbrachten, empfingen uns unsere Eltern herzlich am Bruchsaler Bahnhof um 21:13 Uhr.

Wir bedanken uns sehr bei Frau Hambsch und Frau Bühnen, die mit uns dieses Landschulheim zu einem tollen Aufenthalt gestalteten.


  • 25.4.2012: Die Schulsanitäter besuchen zusammen mit Frau Abt die Feurwehr

 

März 2012

 

  • 28.03.2012: Klasse 5a mit Frau Kremer, T. und Frau Hambsch im Zoo Karlsruhe

Exkursion der Klasse 5a in den Karlsruher Zoo

Am 28.03.2012 besuchten wir, die Klasse 5a des St.Paulusheims, mit unseren Klassenlehrerinnen bei herrlichem Wetter den Karlsruher Zoo.
Als Erstes gingen wir in Dreiergruppen ohne unsere Lehrer durch den Zoo. Damit auch der pädagogische Aspekt nicht zu kurz kam, mussten wir einen Quizbogen ausfüllen mit Fragen zu den im Zoo gezeigten Tierarten. Um 9.55 Uhr war dann Treffpunkt beim Elefantenhaus. Dort begann eine Führung mit dem Thema:,,Anpassung an verschiedene Lebensräume." Die erste Station waren die Elefanten. Die Klasse erfuhr, dass im Karlsruher Zoo asiatische Elefanten leben. Wir durften sogar Elefantenhaare anfassen. Die zweite Station waren die Trampeltiere(Kamelart).Auch hier durften wir echtes Trampeltierfell anfassen. Als nächstes gingen wir zu den Pinguinen, wo wir eine Pinguinfütterung miterleben konnten. Die letzte Station waren die Eisbären. Diese Tiere waren für uns wegen ihrer Größe, Kraft und Gewandtheit sehr faszinierend. Nach der Führung durften wir noch einmal in Gruppen und ohne Lehrer auf „Erkundungstour“ durch den Zoo gehen. Um 12.15 h trafen wir unsere Lehrerinnen am Ausgang des Tierparks um die Heimfahrt anzutreten.
Und so war dieser für alle lehrreiche Tag leider auch schon wieder zu Ende.

Viktoria Meyer, 5a


Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Mittwoch, 28.03.2012 die Klasse 5a mit ihren Klassenlehrern Frau Hambsch und Frau Kremer zu ihrem Ausflug nach Karlsruhe in den Zoo. Im Biologieunterricht nehmen wir derzeit gerade das Thema Lebewesen, Säugetiere und Vögel durch. Jetzt durften wir die Tiere endlich mal hautnah erleben. Nach der Ankunft machten wir uns in Kleingruppen auf den Weg und begannen ein Quiz mit Fragen über Eulen, Eisbären, Robben, Erdmännchen, Seehunde und Pinguine zu beantworten. Dies machte uns viel Spaß und wir hatten im Nu alle Aufgaben erledigt.
Jetzt trafen wir uns alle wieder im Elefantenhaus und dort begann unsere Führung zum Thema: "Anpassung an verschiedene Lebensräume". Eine Zooangestellte erzählte uns viel Wissenswertes über die Elefanten, Pinguine, Trampeltiere und Eisbären. Von allen Tieren durften wir die Haare, Federn und Felle anfassen. Das war ein komisches Gefühl - jedes fühlte sich anders an.
Nun wurde unser Wissen wieder auf die Probe gestellt und weiter ging es durch den Zoo. Viele Fragen über die Affen, Tiere der afrikanischen Savanne, Trampeltiere, Zwergmaus und Stachelschweine mussten beantwortet werden.
Die restliche Zeit nutzten wir aus, um den Spielplatz zu erobern, ein Eis zu schlecken oder einfach nochmal die Tiere zu beobachten.
Mit vielen neuen Eindrücken trafen wir uns dann alle pünktlich zur Rückkehr nach Bruchsal.
Vielen Dank für den schönen Vormittag im Zoo.

Lukas Lang, 5a

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  • 29.03.2012: Klasse 6a im Reptilium Landau mit Frau Kremer,T: und Frau Fuchs, A.

Exkursion der Klasse 6c ins Reptilium Landau

Am 29.3.2012 machten wir, die Klasse 6c und unsere Lehrerinnen Fr. Kremer, T. und Fr. Fuchs, einen Ausflug ins Reptilium nach Landau, Rheinland-Pfalz.

Um 8.50 Uhr trafen wir uns am Bruchsaler Bahnhof und fuhren von dort aus mit dem Zug nach Landau. Als erstes bekamen wir einen 20-minütigen Film über Reptilien gezeigt. Danach lernten wir die Reptilien auf einer spannenden Führung durch den Reptilienzoo näher kennen. Wir erlebten die Tiere hautnah und durften manche der Tiere sogar streicheln. Nach der Führung hatten wir Zeit um Fotos zu schießen und das Reptilium auf eigene Faust zu erkunden. Mich haben besonders die Warane beeindruckt.

Gegen Mittag kehrten wir nach Bruchsal zurück. Das war wirklich ein toller Tag!

Katharina Köhler 6c



  • 06.03.2012: Klasse 5b mit Frau Seilter und Frau Six im Cineplex
  • 07.03.2012: Klasse 8b mit Frau Hambsch im Cineplex

Schulkinowochen: Klassen 5b und 8b im Cineplex Bruchsal

Im Rahmen der Schulkinowochen besuchten die Klassen 5b und 8b des St.Paulusheims das Cineplex Bruchsal. Die 5.Klässler schauten sich "Tom Sawyer" an, die 8b sah die Dokumentation "Taste the waste", die die Lebensmittelverschwendung thematisiert.

„Taste The Waste“ – Valentin Thurn

Kommentar

Die Kartoffeln, Tomaten und Gurken, die wir täglich kaufen, gehören zu den Besten des geernteten Gemüses. Von Größe über Geschmack und Farbe, bis hin zur Krümmung und Form sind sie perfekt. Und sie sind dazu auch noch billig. Bei Angeboten greifen wir gerne zu. Doch hinter dieser perfekten Fassade sieht es ganz anders aus: Der Großteil der produzierten Lebensmittel schafft es erst gar nicht ins Regal, weil sie ,,nicht gut genug’’ für uns sind und der Norm nicht entsprechen.
Die Früchte, die nicht perfekt sind, werden von Computern aussortiert. Sind zum Beispiel die Äpfel zu klein oder die Tomaten haben nicht den perfekten Rotton, gelangen sie nicht in den Handel.
Auch Lebensmittel, die sechs Tage vor Ablauf ihres Mindesthaltbarkeitsdatum stehen, werden von Supermärkten einfach in den Müll geworfen. Dieses tägliche Ritual sorgt für das Wegwerfen von solch einer Menge an Lebensmitteln, die eigentlich noch genießbar sind und andere Menschen in den Entwicklungsländern vor einer Hungersnot retten könnten, nur weil wir als Verbraucher keinen Joghurt, der sechs Tage vor Ablauf steht und auch noch Tage nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum genießbar wäre und keinen Salat, mit etwas bräunlichen Flecken, kaufen wollen.
Gute Alternativen dafür, wie wir finden, sind ein Markt, auf dem man für nur 50 Cent so viel Obst und Gemüse kaufen darf, das nicht den Normen des Supermarktes entspricht, wie man nur essen kann; Biogasanlagen; Pellets aus Brot, das Bäckerein ansonsten wegwerfen würden, sowie die Idee Lebensmittel an Tafeln weiterzugeben.
Am Anfang des Filmes wurden Mülltaucher gezeigt, die den Großteil ihrer Lebensmittel aus den Containern nehmen, die vor den Supermärkten stehen und die Lebensmittel enthalten, die vorher aussortiert und anschließend weggeworfen wurden.

Der Film ermahnt auch uns Konsumenten, die wir zu verschwenderisch mit den Lebensmitteln umgehen, aber auch den Handel, der die Bedingungen für die Produkte zu streng anlegt.

Marla und Anna, Klasse 8b



Der Dokumentationsfilm „Taste the waste“ von Autor und Regisseur Valentin Thurn befasst sich mit dem Problem, dass die Hälfte der produzierten Lebensmittel, noch bevor sie den Verbraucher erreichen, auf dem Müll landen.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese Lebensmittel, die weggeworfen werden sollen, zu verwerten. Beispielsweise lassen sich aus altem, trockenem Brot, das nicht mehr verkauft werden kann, Pellets herstellen.
Der Teil, der im Müll entsorgten Lebensmittel, der noch genießbar ist, wird von sogenannten Mülltauchern dort herausgeholt. Diese Mülltaucher sind Menschen, die einen Teil ihrer Nahrung aus Abfallcontainern suchen, jedoch nicht aus Bedürftigkeit, sondern um auf diesen Lebensmittelwahnsinn aufmerksam zu machen. Der Film zeigt, dass sich in den Containern nicht nur Abfall befindet, sondern oft auch Nahrungsmittel, bei denen nur die Verpackung beschädigt ist.
Sollten wir mit unseren Nahrungsmitteln nicht verantwortungsvoller umgehen? Können uns die Mülltaucher durch ihre Aktionen zum Umdenken bewegen? Ist diese Art von Lebensmittelbeschaffung überhaupt erlaubt?
Aufgrund der Vielfalt des Angebots an Lebensmitteln fällt es uns schwer, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Da mehr produziert als verbraucht wird, entscheiden wir uns meist für das optisch einwandfreie Produkt. Genau hier setzen die Aktionen der Mülltaucher ein. Manchmal verstoßen sie sogar gegen Gesetze und das nur, um auf diese Missstände hinzuweisen. Mit ihrem Protest gegen den Lebensmittelwahnsinn rütteln sie ihre Umwelt wach und erreichen, dass wir unser Einkaufsverhalten überdenken.


Luisa und Sophie, Klasse 8b

 

Januar 2012

 

19.01

  • Klasse 9a im KIT

Klasse 9a im KIT

Am 19. Januar 2012 besuchte die Klasse 9a die Helmholtz-Schülerlabore des KIT in Karlsruhe. Neben der Durchführung von spannenden Experimenten zum Thema Radioaktivität stand auch ein Besuch der ständigen Ausstellung auf dem Programm. Besonders beeindruckend waren dort die Nebelkammer und der schwebende Supraleiter im Magnetfeld.
S. Kretz

18.1.

  • Schulsanitäter besuchen die Rettungsstelle des Roten Kreuzes in Bruchsal

Schulsanitäter bei der Rettungsleitstelle

RLSEinen informativen Nachmittag durften die Schulsanitäter am Mi, 18.01.12 in der Rettungsstelle Bruchsal erleben.
Nach einem langen Schultag trafen sich die AG-Mitglieder mit ihren Lehrerinnen U.Abt und J. Bühnen, um gemeinsam zur Rettungsstelle zu fahren. Dort wurden sie von Rettungsassistent Herrn Sebold begrüßt, der die Gruppe im Seminarraum in einer Präsentation über die speziellen Aufgaben des Rettungsdienstes informierte.  Die anschließende Besichtigung des Arbeitsplatzes seiner Kollegen sowie der Rettungswagen rundete den interessanten Nachmittag ab.
 

 

Dezember 2011

 

6.12.

  • 16 Schüler der KS 1 besuchen die Flugsicherung in Karlsruhe

1

  • Nikolausfeier für die Klassen 5 in der Aula

7.12.

  • päd. Theatertag 6a
  • Vorlesewettbewerb Schulentscheid (Johanna Stengel)

115.12:

  • "Die Herdmanns kommen": Theaterstück für Kl. 5
  • Exkursion Naturpraktikum (Mk. Graf Biologie)

 

November 2011

 

15.11.

  • Eltern-Themenabend für Eltern der 5.+6. Klassen: KIDS ONLINE Gefahren und Chancen des Internets - Aula / (Unterstufenteam)

  • Jugend trainiert für Olympia: Handball WK I Jungen

  • Klassen 8a,b,c: Veranstaltung zur Suchtprävention: "Teamfighter"

11.11.

  • Klasse 7a - Besuch im Altersheim / ev. Religion / 1.+ 2. Stunde

  • Klasse 6c: Gewaltprävention / 3.+ 4. Stunde

  • 9.11. Kursstufe II - Theaterbesuch: Badische Landesbühne BR - Kafka: Der Prozess

  • 10. November 2011: Klasse 5a bei den Hörspieltagen im ZKM Karlsruhe
Am Donnerstag, den 10.November 2011 unternahm die Klasse 5a eine Exkursion zu den Hörspieltagen der ARD, die im Zentrum für Kunst- und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe stattfanden.Gemeinsam mit anderen Schulklassen und unter kompetenter Anleitung durften die Kinder zunächst ein kleines Hörspiel aufnehmen, das sich um die Welt der Vampire drehte. Simon aus der 5a erwies sich dabei als überaus authentischer Blutsauger. Überhaupt war der ganze Vormittag voll "gruseliger" Themen, denn anschließend hörten die Kinder eine aktuelle Hörspielproduktion der ARD mit dem Titel: "Gespensterjäger in Gefahr" nach Cornelia Funke. Beim anschließenden Quiz gab es für die anwesenden Schulklassen noch jeweils eine CD aus der "Gespensterjäger"-Reihe zu gewinnen.
T. Kremer/M.Hambsch

 

Oktober 2011

 

  • 6.-7.10. Pädag. Freizeit - Wiewaldi Klasse 5c

  • 10.10.-14.10. Landschulheim der 9c (Frau Fischer, Frau Fuchs)

Wiewaldi Kl.5a

  • 11.-12.10. Pädag. Freizeit - Wiewaldi 5a
Am 11. und 12.10.2011 fand die Pädagogische Freizeit der Klasse 5a im "Wiewaldi" Natur- und Erlebnisgarten Bruchsal statt. In der wunderschönen Natur stießen wir auf viele Herausforderungen, die es für die Klasse zu lösen galt: Die Leiter, Frau Schneider und ihre Kollegin, stellten uns vor neue und ungewohnte Aufgaben, die wir gemeinsam bewältigen mussten. Zu Beginn gab es mancherlei Schwierigkeiten, aber die beiden schafften es, uns immer wieder neu zu motivieren und Probleme bei der Suche nach gemeinsamen Lösungsstrategien aufzudecken. Unser Ziel war es, die Bildung einer tragfähigen Klassengemeinschaft für die neue 5a zu fördern. Den Weg dahin sind wir bereits ein Stück weit gegangen; es ist uns aber allen klar, dass unser "Pflänzchen" Klassengemeinschaft weiter wachsen soll und gepflegt werden muss. Und .für unsere Klassenlehrer war es sehr interessant, die verschiedenen Schülerpersönlichkeiten auch mal in einer anderen Umgebung kennen zu lernen.
T. Kremer/ M. Hambsch

  • 12.-13.10. - SMV-Seminar (Fr. Six, Fr. Burst, Herr Mk.Graf)

  • 14.10. 4.-6. Stunde: 6c Saftpressen im Heubühl

  • 14.10. - KS2 - Deutsch: Exkursion nach Knittlingen und Maulbronn

  • 17.10.-22.10. Landschulheim der 7b (Frau Abt, Herr Wieder)

 

September 2011

 
- Schülerwallfahrt nach Forst

1Tradition bei schönstem Wetter

Bericht und Bilder auf der Online Schülerzeitung
www.kaktus-zeitung.de

Studienfahrten 2011

  • Kompaktwoche Fiss (Herr Rolli, Herr Kuhn)
  • Kroatien (Frau Bühnen, Herr. Graf, Markus)
  • Irland (Herr Kretz, Christian, Herr Haag, Herr Weber)
  • Andalusien (Herr Seichter, Frau Hambsch)
  • Malta (Frau Six, Frau Jessing)
  • Wien (Frau Schott, Frau Gradl)
  • London (Frau Fischer, Herr Bodirsky, Michael)
  • Neapel (Herr Graf, Matthias, Herr Berghahn)

  • 23.9.: Lerngang im Heubühl - Klasse 6a (Fr. Barthelmes)

  • 27.9.: - Pädag. Freizeit - Wiewaldi Klasse 5b

 
Schule aktiv Veranstaltungen 2011-12