Zugriff auf Home-, Klassen- und Kursverzeichnisse
Öffnen des HomeverzeichnissesÖffnen eines Kurs- oder Klassenverzeichnisses
Homeverzeichnis öffnen
In der Taskleiste finden sie das Symbol eines Hauses für das Homeverzeichnis des eingeloggten Users. Eine Klick auf dieses Haus öffnet das Homeverzeichnis im Konqueror, der gleichzeitig Dateimanager für lokale oder Verzeichnisse auf fernen Rechnern als auch Browser ist.

Nebenstehendes Bild gibt einen möglichen Zustand für das Homeverzeichnis wieder. Im Dateimanager-Modus zeigt der Konqueror zwei Spalten, links die Baumübersicht des Homeverzeichnisses und rechts die grafische Darstellung der Dateien.
Genau wie bei Windows kann man per Drag- and Drop arbeiten, mit der rechten Maustaste das Kontextmenü eines Objektes (Datei, Verzeichnis, Desktop ...) öffnen, das Programm starten oder durch Anklicken einer Datei direkt diese mit dem damit standardmäßig verbunden Programm öffnen. Zur Erinnerung: Unter Linux wird dies schon durch einen Einfachklick erreicht. ein Doppelklick führt die gewünschte Aktion gleich zweimal aus!
Klassen- oder Kursverzeichnis öffnen
Derzeit finden sie leider noch keinen Link auf dem Desktop, der sie direkt zu den von arktur freigegebenen Verzeichnissen führt. Mit wenigen Klicks kommen sie jedoch zu allen freigegebenen Verzeichnissen. Prinzipiell gibt es zwei Wege, dort hin zu kommen:
2. Mit dem Konqueror zu den Kurs- und Klassenverzeichnissen
Über den Arbeitsplatz zu den Kurs- oder Klassenverzeichnissen

Den Arbeitsplatz finden sie auf dem Linux-Desktop normalerweise wie nebenstehende Abbildung zeigt als Symbol eines Bildschrims mit dem Linux-Pinguin. Öffnen sie nun den Arbeitsplatz durch einen Einfachklick auf dieses Symbol.

Die gesuchten Ordner liegen ja auf Arktur, also wählen sie aus dem geöffneten Arbeitsplatzfenster in dem linken Bereich der gemeinsamen Ordner den Punkt Netzwerkordner aus.

Es öffnet sich ein neues Fenster, das alle derzeit durch das Betriebssystem unterstütze Verbindungsarten anzeigt. Unser Schulserver arktur stellt seine Verzeichnisse als eine sogenannte Samba-Domain zur Verfügung, da nur so die Windows-Betriebssysteme mit ihren eigenen Programmen auf diese Resourcen zugreifen können. Klicken sie also auf das Symbol für die SMB-Freigaben.
Hierdurch wird in die Adresszeile der passende Dienst smb:/ eingetragen und gleichzeitig alle Samba-Domainen die verfügbar sind als Symbol angezeigt. Da jedoch jeder Rechner mit Windows2000 oder neuer sich nach außen auch als ein solcher Dinestanbieter darstellt, ist es besser anstelle sich weiter durch die Symbole zu klicken, die Adresszeile zu smb://arktur/ zu vervollständigen und dann mit der Returntaste diese URL aufzurufen.
Über den Konqueror zu den Kurs- oder Klassenverzeichnissen
Die Taskleiste enthält den Konqueror als Symbol der Weltkugel in blau mit 5 Zacken. Klicken sie auf dieses Symbolund es öffnet sich der Konqueror. Da die Kurs- und Klassenverzeichnisse von arktur über einen sogenannten samba-Server zur Verfügung gestellt werden, lassen sich diese nicht direkt öffnen.
Geben Sie in die Adresszeile entsprechend nebenstehender Abbildung smb://arktur/ ein. Hierbei steht smb für das zu verwendende Samba-Protokoll, der Doppelpunkt trennt das Protokoll von den Rechner und Verzeichnisangaben. // ist die Kennzeichnung, dass es sich bei dem folgenden Term um die Bezeichnung eines Rechners handelt. Der abschließende / kennzeichnet das Ende des Rechnernamens und gleichzeitig den Beginn einer Verzeichnisstruktur. Da sie aber alle freigegebenen Verzeichnisse zur Auswahl haben wollen, geben sie hier nichts weiter an.
Die Kurs- und Klassenverzeichnisse

Es öffnet sich nun ein Verzeichnisfenster mit den von arktur freigegebenen Resourcen analog nebenstehender Abbildung. Alle Klassen- und Kursordner sowie einige weitere Programmordner stehen nun zum Zugriff zur Verfügung. Öffnet man nun ein solches Verzeichnis, dann kommt es unter Linux meist zwangsläufig aufgrund der Sicherheitsphilosophie zu einer Sicherheitsabfrage.

Geben Sie nun ihre Benutzerkennung und ihr Passwort für das Schulnetz ein.
Achtung: Aufgrund der Sicherheitsphilosophie von Linux wird bei der Eingabe eins Passwortes im Gegensatz zu Windows keinerlei Ausgabe irgendwelcher Zeichen zu sehen sein. Man kann also nicht sehen, wieviele Tastendrücke gemacht wurden!
Stimmt ihr Passwort und haben sie entsprechende Zugriffsrechte auf das zu öffnende Verzeichnis, dann wird dieses auch geöffnet und Linux merkt sich nur solange wie diese Verzeichnis offen ist, dass sie berechtigt sind, dort zu arbeiten.

