Der Bootvorgang
Wenn sie den Rechner einschalten, erscheint zuerst der typische Bootscreen des Rechners mit seinen Informationen über die vorhandene Hardware. Danach meldet sichdie Netzwerkkarte, deren Boot-ROM nach einem Server sucht.
Brechen sie genau diesen Vorgang mit ESC ab. Das Programm sucht sonst bis zu 15 Minuten vergeblich einen TFTP-Server, bevor es diese Routine selbständig beendet.

Nun startet das Mini-Linux, wobei der Verlauf des Startvorgangs zuerst einmal nur im Textmodus entsprechend nebenstehender Abbildung angezeigt wird.

Schon nach wenigen Sekunden schaltet das Mini-Linux in den grafischen Modus um und zeigt den grafischen Bootscreen entsprechend nebenstehender Abbildung. Der gelbe Fortschrittsbalken zeigt durch seine Länge an, wie weit das Laden der entsprechenden Module fortgeschritten ist. Am Ende dieses Ladevorganges wird der Bildschirm kurz schwarz, die Grafikkarte stellt sich dabei auf das für das TFT richtige Ausgabeformat von 1240 x 1024 Pixel um. Ab hier verschwindet dann auch die Warnung des TFT's über eine nicht passende Auflösung. Kurz darauf erhalten sie eine grafische Oberfläche, die Windowstypisch per Doppelklick reagiert.

