Privates Gymnasium St. Paulusheim, Bruchsal
 
Privates Gymnasium St. Paulusheim, Bruchsal

Was ist bei uns los ? Die nächsten 30 Tage

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Mi, 06.09.2017 Freundeskreis: Städtetour nach Rastatt

Wir besuchen das Residenzschloss in Rastatt und die historische Altstadt. Natürlich gibt es eine gemütliche Einkehr zur Mittagszeit.

***Achtung! Fahrplanänderung auf Grund von Gleisarbeiten der Bahn zwischen Bruchsal und Karlsruhe. Die Änderung ist im Programm berücksichtigt!***

Ort:Rastatt
Uhrzeit:09:00 Uhr - 17:52 Uhr
Veranstaltungsort:Rastatt
Veranstalter:Freundeskreis St. Paulusheim e.V., Bruchsal
Kosten:Abhängig von der Teilnehmerzahl
Anmeldung:Kontaktperson: Rudolf Sebold, Tel. 07251 - 12911, Mail: rudolf.sebold@t-online.de
Anmeldeschluss: 28.08.2017
Internet:Weitere Infos
Download:Programm für die Fahrt nach Rastatt (PDF, ca. 372 KB)

Do, 14.09.2017 - Mo, 18.09.2017 Ausstellung: geflohen, vertrieben – angekommen!?

Plakat Aspekte der Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert

Das Thema „Flucht und Vertreibung“ hat in den vergangenen Monaten eine enorme Aktualität erfahren, die noch vor einem Jahr nicht vorstellbar gewesen wäre.

Tausende Menschen erreichen täglich die Europäische Union: Flüchtlinge und Vertriebene aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, aber auch aus Afrika und Südosteuropa suchen bei uns Schutz und menschenwürdige Lebensperspektiven. Die aufnehmenden Länder stellt dies vor enorme Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Integration der Menschen in den Städten und Gemeinden, am Arbeitsplatz, in sozialen Einrichtungen und Schulen.

Die Bilder in den Medien erinnern an die Trecks der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: Menschen, die ihre Heimat aus Angst vor Gewalt und Elend verlassen mussten und oft nicht mehr besaßen als sie am Leibe trugen. Viele von ihnen hatten ihre Angehörigen verloren oder waren von den Kriegsereignissen traumatisiert.

Die Ausstellung lässt sich von den Fragestellungen der gegenwärtigen Flüchtlingssituation leiten, wobei die historisch-politischen Hintergründe des Themas den Bezugsrahmen abbilden. Ziel des historisch geprägten Teils ist es, die Erinnerung an die Ereignisse der Flucht und Vertreibung der Deutschen von 1933 (politische Emigranten, deutsche Juden) bis 1945/46 (z. B. Schlesier, Ostpreußen) in einer europäischen Perspektive zu beleben. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Mechanismen der Gewaltmigration funktionieren, aber auch, wie die Opfer dort, wo sie ankommen, mit ihrer neuen Situation zurechtgekommen sind.

Ort:Atrium St.Paulusheim
Download:Infos zur Ausstellung (PDF, ca. 3191 KB)

Termine